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3D-Druck für Kerne

ExOne-Binder-Jetting-Technologie

WENIGER EINSCHRÄNKUNGEN, MEHR EFFIZIENZ

Fonderie Palmieri hat die 3D-Drucktechnologie für ExOne-Kerne, basierend auf dem Prinzip des Binder Jetting, in den eigenen Produktionsprozess integriert.
Eine Investition, die die gestalterischen Möglichkeiten für Kunden erheblich erweitert,
die Entwicklungszeiten verkürzt und die geometrischen Einschränkungen aufhebt, die für die traditionelle Herstellung von Sandkernen typisch sind.

3D Sand Casting

3D-Druck von Sandkernen
auch als Lohnfertigung

Fonderie Palmieri stellt seine ExOne-Binder-Jetting-3D-Drucktechnologie auch für Lohnfertigung zur Verfügung.
Ein Service für Gießereien, Konstrukteure und technische Büros, die neue Produktionsmöglichkeiten erkunden möchten.

WAS IST BINDER JETTING FÜR GIESSEREIKERNE

Binder Jetting ist ein additives Fertigungsverfahren, das Gießereisand als Grundmaterial verwendet. Ein Druckkopf trägt selektiv ein chemisches Bindemittel (Binder) auf dünne Sandschichten auf und verfestigt sie schrittweise, bis der vollständige Kern Schicht für Schicht entsteht, direkt aus einer CAD-Datei.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Cold-Box- oder Shell-Moulding-Verfahren sind weder physische Modelle noch Kernkästen erforderlich. Das Ergebnis ist ein gießfertiger Kern mit einer feinen Oberflächenkörnung, die sich direkt auf die Qualität des fertigen Gussstücks auswirkt.

Geometrische Freiheit: was sich bei der Gussteilkonstruktion ändert

Mit dem 3D-Druck für Kerne ist die geometrische Komplexität nicht länger eine Produktionseinschränkung, sondern eine gestalterische Variable. Möglich sind:

  • Komplexe monolithische Kerne, die in der traditionellen Produktion mehrere zusammengesetzte Elemente mit entsprechenden Risiken von Fehlausrichtung und Undichtigkeiten erfordern würden
  • Innere Kanäle mit variablen Querschnitten, engen Kurven und Hinterschneidungen, die mit herkömmlichen Kernkästen nicht erreichbar sind, wodurch die durch Formteilungsebenen bedingten Einschränkungen entfallen.
  • Für die Strömungsdynamik des flüssigen Metalls optimierte Geometrien, die Turbulenzen und Gaseinschlüsse reduzieren
  • In den Kern selbst integrierte Anschnittsysteme, mit direkten Vorteilen für die metallurgische Qualität des Gussstücks

3D-DRUCK FÜR KERNE

BETRIEBLICHE VORTEILE FÜR PROTOTYPING UND VORSERIEN

• Funktionsprototyp innerhalb weniger Tage nach Versand der CAD-Datei, ohne Wartezeit für Werkzeuge.

• Schnelle Design-Iterationen: Eine Änderung der Geometrie erfordert nur eine Aktualisierung der Datei.

• Verkürzte Time-to-Market für neue Bauteile oder Varianten.

• Geringere Kosten bei kleinen Stückzahlen und Vorserien

• Kernproduktion auf Abruf für Ersatzteile oder Bauteile mit geringen Jahresvolumen.

Oberflächenqualität, kompatible Werkstoffe und Prozessintegration

Die feine Körnung des ExOne-Sands erzeugt innere Gussoberflächen mit einer Rauheit, die mit herkömmlichen Cold-Box-Verfahren vergleichbar oder besser ist.
3D-gedruckte Kerne durchlaufen dieselben Schritte bei Beschichtung, Trocknung und Qualitätskontrolle wie traditionelle Kerne, mit identischer Rückverfolgbarkeit und Zertifizierung.

Die Technologie ist mit der gesamten Palette der von Fonderie Palmieri hergestellten Gusseisensorten kompatibel: Grauguss, Kugelgraphitguss (GJS), Vermiculargraphitguss, austemperiertes Gusseisen (ADI), SiMo, Niresist und Nihard.

Der 3D-Druck ersetzt nicht die Cold-Box-Produktion — optimal für große, konsolidierte Serien — sondern ergänzt sie dort, wo geometrische Komplexität, geringe Stückzahlen oder eine schnelle Entwicklung herkömmliche Werkzeuge unwirtschaftlich oder unzureichend machen. Fonderie Palmieri ist in der Lage, den effizientesten Produktionsweg von Fall zu Fall zu bewerten.

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des 3D-Drucks für Ihr Bauteil.

Unser technisches Büro steht Ihnen für alle Anfragen zur Verfügung.

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